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25.11.2009
Chaos in der FU (Freien Union) der Frau Dr. Pauli.
Der “Rottaler Sepp” (stellvertretender Landes- und Bundes-Vorsitzende der FU = Freien Union) ist heute aus der von Ihm “undemokratisch” genannten Partei FU ausgetreten
Firmenportrait vom “Rottaler Sepp” in Link: TRP1 = Teleregional Passau. Joef Brunner war auch schon Bezirksvorsitzender der Republikaner unter Schönhuber. “Der als Rottaler Sepp und Schönhuber-Anhänger geltende niederbayerische Bezirksvorsitzende Josef Brunner (Republkaner) aus dem Landkreis Passau, der nach Jahrzehnten der Mitgliedschaft in der CSU dieser als Landratskandidat Konkurrenz machte, schlug als Veranstaltungsort des Parteitages der Republikaner vom 7./8.Juli 1990 die Niederbayernhalle im Provinznest Ruhstorf an der Rott (jetzt Markt Ruhstorf) vor.” Link: Republikaner
untenstehend der volle Pressetext von Josef Brunner (Rottaler Sepp) vom 25.11.2009 über seinen Austritt aus der FU.
Sehr geehrte Vertreter der Presse und der Medien,
heute habe ich als 1. stellvertretender Bundesvorsitzender und 1. stellv. Landesvorsitzender Bayern, den Rück- und Austritt der Partei Freien Union, an die Bundesvorsitzende Dr. Gabriele Pauli erklärt. Ich fühle mich von Frau Dr. Pauli mißbraucht, denn sie hatte anscheinend nie vor, eine Partei zu strukturieren, sondern etwas Anderes aufzubauen. Erklärungen an die Mitglieder entnehmen Sie aus beiliegendem Rundschreiben. Sollten noch offene Fragen bestehen, so wenden Sie sich bitte an meine Geschäftsadresse, wie unten angegeben.
Mit freundlichen Grüßen
Josef Brunner Fa. RO/SE Blechverarbeitung GmbH & Co. KG Mooswiesenstr. 2 84364 Bad Birnbach 08563-976834
Anlagen, e-mails:
An Frau Dr. Gabriele Pauli, das komplette Präsidium und Landesvorsitzenden Herrn Oliver Schmidl,
Sehr geehrte Frau Dr. Gabriele Pauli, MdL,
es hat gezeigt, obwohl die Partei seit Bestehen sich in der größten Krise befindet, daß Sie nicht gelernt haben, demokratisch zu werden (neuster Fall Claus Kohlmann). Aus diesem Grund werde ich meine Ämter sofort niederlegen und aus der Partei austreten.
Darüber werde ich alle Mitglieder informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Direktor Sepp Brunner
An alle Parteimitglieder
Sehr geehrte Mitglieder der Freien Union,
soeben habe ich, Josef Brunner, gegenüber der Bundesvorsitzenden meinen Rücktritt aus der Partei erklärt.
Begründung: Wir die Mitglieder der Freien Union sind in eine Partei eingetreten um eine Struktur in Deutschland aufzubauen, wie es in anderen Parteien üblich ist, d. h. vom Bundesvorsitzenden bis hin zum Kassenprüfer muss alles geregelt sein. Die Partei muss auch ein dementsprechendes Programm vorliegen haben, um Bürger und Bürgerinnen zu bewegen in diese Partei einzutreten, sofern dessen Ziele erkennbar sind. Bis dato hatten wir keine Ziele sondern nur von der Bundesvorsitzenden vorgegebene Thesen. Nur mit Thesen kann man keine Partei aufbauen und schon gar nicht Deutschland politisch erneuern. Ich sehe mich durch die Weisungen der Bundesvorsitzenden in meiner Handlungsfähigkeit und die des Präsidiums eingeschränkt, beschnitten und “kaltgestellt³. Die Bundesvorsitzende hat uns untersagt, Mitteilungen an die Presse zu aktuellen Tagesthemen zu machen, nicht zu erstellen sondern nur sie alleine wird Pressemeldungen rausgeben. Alle vorausgegangenen Schreiben an die Landesvorstände sowie die Mitglieder des Bundesvorstandes und des Präsidiums hatten die eindeutige Handschrift von Frau Dr. Gabriele Pauli, MdL, wobei sie den Mitgliedern der Führungsspitze der Partei Profilsucht, Machtgier um nur einiges zu nennen, vorwirft. Bei der letzten Präsidiumssitzung brachte Frau Dr. Gabriele Pauli zum Ausdruck, dass sie nicht will, dass wir Mehrheitsbeschlüsse befassen, deren Anträge nicht von ihr gestellt sind. Das bezieht sich im hauptsächlichen Sinne der Wahl ihres Bruders Dr. Axel Pauli, der am Donnerstag, den 12.11.2009 aus seinem Amt ausgeschieden ist das bekanntermaßen innerparteilichen Querelen und Zerwürfnisse auch in der Familie Pauli sorgte. Folgende Worte in der letzten Präsidiumssitzung vom 14.11.2009 von Frau Dr. Pauli an die Mitglieder des Bundespräsidiums:
"Ich bin die Partei!"
"Wir brauchen kein Programm, das bringe ich mit meinen Worten den Leuten schon rüber. "
"Ich lasse keine Abstimmungen mehr zu, wenn Anträge nicht von mir kommen."
Entscheidungen was die Freie Union angeht, werden nur von mir alleine getroffen.
Wem das nicht passt der kann diese Partei ja verlassen.
Auf Anfragen des Präsidiums wie Sie sich eine weitere Struktur vorstellt, denn die Partei hat bis dato noch kein Programm, dass man Mitgliedern oder die, die es werden wollen, in die Hand drücken könnte.
Antwort von Frau Dr. Pauli:
Ich will das Parteiensystem abschaffen.
Nicht so sein, wie die anderen, CSU usw.
Ich werde alle Menschen mitnehmen.
Ich nehme mir in Zukunft noch mehr Freiheiten Entscheidungen zu beschließen, ohne euch zu befragen.
Ich werde Personen in dieser Partei Positionieren wo ich glaube, dass ich sie brauche.
Ich entscheide, wen wir brauchen und nicht ihr.
Ich will die Herzen der Menschen gewinnen und keine Prozente.
Auf nachfragen des Präsidiums welche Herzen sie gewinnen will, so kam die Antwort:
Es gibt Zielgruppen, man nennt sie Kompetenzfelder, die will ich nicht durch eure Personen verprellen, die wollen nur zu mir kommen.
Alle diese Äußerungen von Frau Dr. Gabriele Pauli liegen sehr nahe an Sekten oder sektenähnlichen Aussagen. Ich als stellvertretender Bundesvorsitzender kann solche Gesinnungen und Aussagen proklamatischer Reden von Frau Dr. Gabriele Pauli nicht mehr mittragen.
Ich sehe es sogar als Pflicht an, Deutschland vor dieser Frau und ihren Visionen nebst ihren ängsten Beratern und Gefolgsleute zu bewahren.
Anbei die letzten Schreiben der Frau Pauli an die Vorstandsmitglieder. Woran deutlich hervorgeht, was diese Frau vorhat. Betonen möchten wir nochmals, dass es selbstverständlich ist, Mitglieder gibt (z.Zt. 475 Zahlende) die glauben, es müsste eine neue Kraft in Deutschland entstehen. So dass man neue Ideen in diese Partei einbringen könnte um Deutschland in den Bereichen der Sozialpolitik; Arbeitsplatzproblematik, Verstärkung des Mittelstandes, Gesundheits- und Schulpolitik und vieles mehr vorwärts bringen könnte.
In Zukunft ohne mich.
Bedanken möchte ich mich jedoch bei meinen Kollegen und Kolleginnen des Präsidiums, sowie meinen Freunden in der Partei. Ich hoffe auf Euer Verständnis.
Für meine Freunde bleibe ich gerne weiter der "Rottaler Sepp", von Anderen möchte ich nicht mehr belästigt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Josef Brunner
Liebe Präsidiumskollegen und Kollegin,
nach wiederum schlafloser Nacht und mehrerer Koliken steht mein Entschluss fest. Ich werde noch in der nächsten Stunde von meinen Ämtern zurücktreten und aus der Partei austreten. Meine Gesundheit und meine Familie ist mir wichtiger als diese Partei. Mein Entschluss ist fest, ich lasse mich nicht mehr umstimmen.
Ihr werdet die Schreiben an Frau Dr. Gabriele Pauli, an die Presse und an die Mitglieder von mir erhalten.
Seit mir bitte nicht böse, denn ich werde auch für das Treffen am Samstag wieder Recht behalten, d. h. Ihr werdet mit Buh-Rufen begrüßt werden, Fr. Dr. Pauli wird Euch vor versammelter Mannschaft ausschließen, Eure Einwände bzgl. der Satzung wird damit abgeschmettert werden. Ihr könnt ja die Gerichte bemühen. Ihr werdet sehen, auch hierbei habe ich wieder Recht.
Meine Gefühle und Gedanken sind bei Euch. Wünsche Euch weiterhin alles gute. Wir bleiben in Kontakt.
In Verbundenheit Euer
Sepp Brunner
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