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Verbot von Satellitenempfang !
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wohr is !
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In manchen Wohngebieten ist der Fernseh- und Radioempfang über eine Satanlage verboten. Diese Gerichtsauffassung stammt aus einer Zeit, als die Satschüsseln 1,80m Durchmesser hatten und auch nicht mehr Programme empfangbar waren, als über Kabel verbreitet wurden. Dies hat sich erheblich geändert. Über Sat sind mittlerweile mehr als 2.000 Programme empfangbar und die Sat-Empfangstechnik hat sich zu gunsten von kleineren Empfangseinheiten weiterentwickelt. Trotzdem bleiben die Gerichte auf der Seite von Hausbesitzern und Vermietern, die Ihren Mietern die Auswal von Fernsehprogrammen nicht gönnen.Auch eine versteckte “hidden-dish” Anlage wird für Deutsche nicht akzeptiert. Man möchte meinen, die Wohnungseigentümer würden den Mietern den Fernsehempfang per Sat verbieten, weil so eine Anlage die Ästhetik des Hauses verschandeln würde. Falsch: Intolerante, engstirnige Vermieter gönnen dem Mieter einfach keine Lebens-und Wohnqualtät. Diese Vermieter sind Kleinkrämer mit Porsche oder Geländewagen.Denen selbst genügen die Börsennachrichten, mehr Infos wollen Die nicht.Die wollen uninformiert und dumm bleiben.Dafür werden sie von den Gerichten unterstützt.
Einzige Ausnahme wird für Ausländer gemacht, die Ihre Heimatsender auch in Deutschland sehen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um Revolutionssender handelt. Einem Perser wurden in München gleich 2 Satschüsseln erlaubt, weil seine Revolutionskanäle nicht über die Astra-EutelSatantenne empfangbar waren.
Die Senderauswahl im Kabel, zu dem die Mieter gezwungen werden, ist sehr dürftig und willkürlich. Wir mußten hinnehmen, daß ein ORF-Hauptprogramm in München rausgenommen wurde, damit ein Shoppingkanal im Kabel Platz hatte.Kommerz geht halt über Information.
An der Auswahl im Kabel wird sich nichts ändern, weil die Übertragungsmenge durch das Kupferkabel begrenzt ist. Ebenso wird es im Kabel nicht viele HDTV-Kanäle geben können. Technikfeindlichkeit ist also auch im Spiel. Premiere möchte demnächst ca. 20 HDTV-Programme verbreiten. Die ARD und das ZDF sowie Privatsender möchten 2010 mit HDTV starten. Unvorstellbar im Kabel. Also wird Technischer Fortschritt per Gericht blockiert.
Die Glasfasertechnik würde die Übertragungsbreite im Kabel erhöhen.
Warum haben wir keine Glasfaserkabel ?
Weil der damalige Postminister Schwarz-Schilling bei der Verkabelung in den 80ger Jahren die Verlegung von Kupferkabeln anstatt Glasfaserkabeln angeordnet hatte. Obwohl in Moskau damals bereits Glasfaserkabel verlegt wurden, durfte es bei uns nur Kupferkabel sein. Warum ? Weil die Kupferkabelfabrik im Familienbesitz von Herrn Schwarz-Schilling war, und diese Firma hat eben die “Staatsaufträge” bekommen. Die Schwarz-Schilling Firma Sonnenschein beherrschte damals die Glasfasertechnik nicht.
Über diese Zusammenhänge gibt es in Google so viele Links, daß die hier nicht aufgeführt werden können
In den 80ger Jahren hatte sich Franz-Josef Strauß für das Privatfernsehen stark gemacht. Er behauptete, dann könnten auch Minderheitenprogramme wegen der Vielfalt gesendet werden. Dies war ein sehr guter Ansatz. Aber was hat wohl F.J.Strauß vor 30 Jahren mit “Minderheitenprogrammen” gemeint ? Und wo sind diese “Minderheitenprogramme“ geblieben ? Im Kabelfernsehen sind sie zumindest nur sehr spärlich zu finden.
haberfeld.tv bleibt zu diesem Thema am Ball und wird neue Grundsatzentscheidungen hier veröffentlichen.
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Wie soll das mit mehr als ein Dutzend HDTV-Programmen im Kabel gehen ? Technisch gesehen reicht doch die Bandbreite im Kabel nicht ?
Also gibt es nur die Alternative Satempfang !
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Astra plant bis 2010 Aufschaltung von mehr als einem Dutzend HDTV-Sendern in Deutschland
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öö
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Astra plant bis 2010 Aufschaltung von mehr als einem Dutzend HDTV-Sendern in Deutschland [vo] Leipzig - Bei der Tochterfirma von SES Astra, der Astra Deutschland GmbH, laufen derzeit Gespräche mit mehreren Sendern zur Aufschaltung von HDTV-Programmen.
Wie Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer der Astra Deutschland GmbH, im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN verriet, führt Astra derzeit sowohl Gespräche mit Vertretern der frei empfangbaren Programme als auch der Pay-TV-Anbieter. Bis 2010 will Astra im deutschsprachigen Markt über zwölf HDTV-Kanäle über Satellit ausstrahlen.
DIGITAL FERNSEHEN: Herr Elsäßer, sind für dieses Jahr bereits Buchungen von Sendern bekannt, die HDTV-Programme aufschalten wollen? Wenn ja, welche sind das?
Wolfgang Elsäßer: Wir führen mit mehreren Sendern konkrete Gespräche zur Aufschaltung von hochauflösenden Sendern. Wir bitten um Verständnis, dass wir als Infrastrukturbetreiber jegliche Kommunikation zu etwaigem HD-Engagement und -Plänen, möglichen Sendestarts, Programminhalten usw. mit dem jeweiligen Rechteinhaber abstimmen.
Wir dürfen jedoch soviel verraten, dass wir im Dialog mit Vertretern aus allen Lagern der TV-Sendeanstalten stehen, sowohl aus dem frei empfangbaren Segment als auch aus dem Pay-TV-Bereich. Wir gehen davon aus, dass wir für den deutschsprachigen Markt bis 2010 über ein Dutzend HD-Kanäle via Astra ausstrahlen werden und unsere Vorreiterrolle als führende HD-Infrastruktur weiter ausbauen. Aktuell werden über unsere Satellitenflotte bereits 63 HD-Kanäle ausgestrahlt.
DF: Gibt es entsprechend Sender, die in diesem Jahr ihre analoge Ausstrahlung beenden? Wenn ja, welche?
Elsäßer: Die Entscheidung ob und zu welchem Zeitpunkt einzelne Sender ihre analoge Ausstrahlung einstellen, obliegt allein dem jeweiligen Anbieter. Wir bitten um Verständnis, dass wir als Infrastrukturanbieter dieser Kommunikation weder vorgreifen dürfen, können und wollen.
Wie Sie wissen, liegt die Digitalisierungsquote im Kabel weiter hinter der des Satelliten zurück. Die Analogabschaltung ist daher eine Herausforderung, die nur gemeinsam mit allen Marktteilnehmern - Sendern, Politik, Infrastrukturanbietern, Industrie und Handel - zu bewerkstelligen ist.
Dennoch befürworten wir die Analogabschaltung ausdrücklich und unterstützen unsere Kunden, die TV-Sender, sehr gerne. Da unser Satellitensystem bereits vollständig auf den digitalen Sendebetrieb umgestellt ist, können wir auf etwaige Pläne und Anfragen seitens der Sender technisch jederzeit reagieren. Was jedoch klar ist, dass analog via Satellit ein Auslaufmodell ist. Dies kommunizieren wir aktiv im Rahmen einer bundesweiten Digitalisierungskampagne, die letztes Jahr gestartet ist und 2009 weiteren Aufschlag finden wird.
DF: Welche Pläne hat SES Astra für dieses Jahr? Was hat sich der Satellitenbetreiber für 2009 vorgenommen?
Elsäßer: Die Digitalisierung vor allem in Deutschland ist und bleibt eines unserer Hauptziele. Aktuell empfangen noch rund 20 Millionen TV-Haushalte analoges Fernsehprogramm. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund, nicht auf digitalen Sat-Empfang umzusteigen, da nach wie vor gilt: die größte Programmvielfalt, flächendeckende Erreichbarkeit, hoher technischer Standard und keine laufenden Kosten.
Der deutsche TV-Markt ist einer der attraktivsten Märkte der Welt, aber er stellt aufgrund seiner Komplexität auch große Anforderungen. Wir möchten TV-Kunden wie auch Endverbrauchern die Vorteile, Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung näher bringen. Programmvielfalt ist nur eine Komponente der Digitalisierung. Hochauflösendes TV, individuelle Programminhalte, intelligente Endgeräte, die Verbindung zwischen linearer und non-linearer Mediennutzung, mobiler Satelliten-Anwendungen, interaktives oder mobiles TV sind weitere Aspekte. In all diesen Bereichen sind wir bereits aktiv und werden diese Projekte weiter vorantreiben.
DF: Sind in diesem Jahr Satellitenstarts geplant? Wenn ja, welche werden das sein? Welche Satellitenposition wird dieses Jahr besonders ausgebaut?
Elsäßer: Ein konsequentes Flottenerneuerungsprogramm zeichnet die Astra-Satellitenflotte seit vielen Jahren aus. Nach dem erfolgreichen Start von "1M" im November vergangenen Jahres hat der Satellit seine Position erreicht und kann damit in Kürze den Sendebetrieb aufnehmen. Zudem befindet sich mit "1N" ein weiterer Satellit im Bau, der die Hauptorbitalposition für den deutschsprachigen Raum 19,2 Grad Ost stärkt.
Auch die Orbitalpositionen 23,5 und 31,5 Grad Ost werden weiter ausgebaut: Noch in diesem Jahr werden wir mit "3B" einen neuen Satelliten auf die Orbitalposition 23,5 Grad Ost schicken, die heute vor allem für fremdsprachige Programme sowie für Astra 2 Connect genutzt wird und auch für den deutschen Markt immer wichtiger wird.
Weiteres Augenmerk liegt auf der Position 31,5 Grad. Die Position wurde erst im vergangenen Jahr mit Fokus auf Osteuropa und den Nahen Osten etabliert und ist außerdem für die Einspeisung von digitalen Sendern in die Kabelkopfstellen von unabhängigen Kabelnetzbetreibern in Deutschland zuständig.
DF: Herr Elsäßer, vielen Dank für das Gespräch.
Quelle digtal fernsehen
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18.09.2011
Die Piratenpartei holte heute bei der Wahl in Berlin aus dem Stand heraus 9 % . Dies müßte 2013 in Bayern nicht so sein. Ein wichtiger Programmpunkt der Piratenpartei: “Netzausbau mit Glasfaser und die Bedeutung des Internets für Sozoiale Netzwerke und die Wirtschaft”. Bei der Verkabelung fürs Kabelfernsehen hat die SPD (Jürgen Böddrich, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag zur damaligen Zeit) bereits in den 80 ger Jahren das Breitbandkabel (Glasfaser) gefordert . Glasfaser statt Kupferkabel ! Der damalige Postminister Schwarz-Schilling (CDU) hatte jedoch in den 80ger Jahren mit dem Kupferkabel die Zukunfts-Weichen falsch gestellt.
Eine Rückschau von Rudolf Hillebrand
Die lobenswerten Mediatheken funktionieren leider nicht besonders gut im ländlichen Raum mit langsamen Internet, sprich ohne schnellem DSL. Dabei wurde zu Beginn der 80er Jahre, im letzten Jahrhundert, vieles verbockt. Der damalige Postminister Schwarz-Schilling hatte auf die Verkabelung mit dem langsamen Kupferkabel bestanden, anstatt auf schnelle Glasfaserverkabelung, obwohl damals in Moskau bereits Glasfaserkabel verlegt wurden, also die technischen Möglichkeiten für Glasfaser bereits vorhanden waren. Böse Zungen behaupten, einer der Gründe sei: Schwarz-Schillings Frau gehörte die Kupferkabel- und Batteriefirma "Sonnenschein" und die konnte nur Kupferkabel und kein Glasfaserkabel herstellen. Der Auftrag mußte aber unbedingt an Schwarz-Schillings Frau vergeben werden.”Freunderlwirtschaft” war in der damaligen Regierung allgemein üblich und auch in den Medien nicht erwähnenswert. Heute will die selbe Partei wieder Milliarden Euro dafür ausgeben, um den damals verschuldeten Fehler zu korrigieren. Es wird von der gleichen Regierungspartei stolz betont, welch großartige Leistung es sei, nach 30 Jahren, mit hohem Geldaufwand, auf Kosten der Bürger natürlich, etwas Gutes für den ländlichen Raum zu tun.Warum die Kassandrarufe des damaligen Fraktionsvorsitzenden Dr. Jürgen Böddrich (SPD) zu diesem Thema von den Medien (oder nur einem Medium) in den 80 ger Jahren nicht gehört wurden, kann ich absolut nicht sagen. Böddrich sagte mir jedenfalls damals nach einer Podiumsveranstaltung zur Kabelpremiere sarkastisch: " Mir (Jürgen Böddrich) bleibt leider nur die Gründung einer "Copper mining und digging Company" um das Kupfer später wieder rauszubudeln und als Altmetall zu verkaufen".Andere böse Zungen vermuten: “Mehr Informationen durch mehr Sender im Kabelfernsehen , (wie es mit Glasfaser möglich wäre), war damals politisch absolut nicht gewollt”. Hinzu kommt, daß die technische Entwicklung weiterging. Hochauflösende Sender in HDTV haben im schmalbandigen Kupferkabel kaum Platz. Bin schon neugierig, wie die Kabelfirmen die Neuzugänge der sog. Dritten Programme in HDTV (Bayerischer Rundfunk usw,usw,usw..) ab Mai 2012 an die Zuschauer weiterleiten wollen. Bis jetzt war HDTV im Kabel sehr beschränkt verfügbar gegenüber dem Sat-Empfang.
Natürlich war die Verkabelung anfang der 80 ger Jahre nur für das Kabelfernsehen vorgesehen. Das Internet kam erst in den 90 ger Jahren hinzu. Dennoch wäre jetzt der erforderliche Ausbau des schnellen Internets auf dem Land wesentlich billiger, wenn man ein (nicht) vorhandenes Glasfaser - Fernsehkabel jetzt dafür verwenden und mitbenutzen könnte.
Link zu Spiegel Nr 5 am 31.01. 1983 www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018341.html
Link zu Focus.de
Ein Link zu Spiegel.de
Link forum golum.de
Ein weiterer Link zum Spiegel
Weitere Links leicht zu finden bei Google unter dem Begriff : “schwarz schilling glasfaser”
Auch die Glasfaser könnte in Kürze technisch überholt sein, den schon steht eine neue Mobilfunktechnik vor der Tür - genannt LTE, die sehr viel leistungsfähiger ist, als UMTS und damit auch die Glasfaser ersetzen kann. Also Vorsicht für die Parteien, die sich mit schnellem Internet auf dem Lande profilieren möchten, Voreillig ausgegebene Milliarden Euro (wegen verhoftem Wählerzuwachs) bekommt der Bürger nicht zurück !!! und führt zur späteren Kritik !
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