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Wallfahrt Altötting

Is des wohr ?

 

05.06.2010

bayerische_flagge[1]

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471_Waage

wohr is !

Wallfahrt von Zivilcourage gegen Gentechnik in Altötting am 05.06.2010

Verschiedene Ansprachen bei Wallfahrt in Altötting am 05.06.2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Predigt von Pfarrer Michael Witti in der St.Anna Basilika Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Predigt von Pfarrer Michael Witti in der St.Anna Basilika Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Predigt von Pfarrer Michael Witti in der St.Anna Basilika Teil 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rede von Christoph Fischer in Altötting am 05.06.2010 Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rede von Christoph Fischer in Altötting am 05.06.2010 Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag von Percy Schmeiser in Altötting am 05.06.2010 Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag von Percy Schmeiser in Altötting am 05.06.2010 Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag von Percy Schmeiser in Altötting am 05.06.2010 Teil 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15. März 2010 aus dem Trostberger Tagblatt (Originalübernahme !)Link: Chiemgau online

ANA vom 23.03.2010:
Landrat Schneider von Altötting zweifelt am Erfolg der Wallfahrten nach Altötting !

Leserbrief zum Bericht: „Schneider in der Rolle des Krisenmanagers“ vom 22.03.2010

Landrat Erwin Schneider hat beim Irlhaider- Landratsdiskurs betont, dass er daran zweifelt, dass der Rückgang der Erkrankungsfälle bei der Blauzungenkrankheit auf die Bauernwallfahrt zurückzuführen ist. Vielmehr sei dies den Impfungen zu verdanken.
Wer sich mit der Blauzungenkrankheit befasst hat, der muss eigentlich wissen, dass ein großer Teil der gefährdeten Tiere überhaupt nicht gegen die Blauzungenkrankheit geimpft werden musste.
Befreit vom Impfzwang waren sämtliche Zucht- und Mastbullen, sowie viele Mutterkuhherden und das Damwild. Nicht geimpft werden mussten auch die Rehe und Hirsche in freier Natur, obwohl es auch dort in den anderen Bundesländern Krankheitsfälle gab.
Laut Beipackzettel waren die Impfstoffe auch nicht geprüft für trächtige und laktierende (milchgebende) Milchkühe.
Der Rest wurde zu ca. 90 % mit der Folge geimpft, dass Tausende Tiere erkrankten oder qualvoll verendeten. Der Akademische Direktor i.R. der TU-München Dr. vet. Gränzer hat die umfangreichen Impfschäden für das Umweltministerium dokumentiert, was zur Rücknahme der Impfpflicht führen musste. Damit die Bauern, die geimpft haben, nicht wie die Dummen dastehen, verschickt das Landratsamt Altötting zur Zeit hohe Bußgeldbescheide an die Impfverweigerer. Doch das hilft den Betrieben die Impfschäden hatten, auch nicht wirklich weiter.
Solange in Deutschland Glaubensfreiheit herrscht, sollte es jeden selbst überlassen werden, ob er mehr dem Segen Gottes oder den Segnungen der Pharmaindustrie vertraut.

Viele Grüße

Andreas Remmelberger
Reit 17
84508 Burgkirchen
Tel: 08679-6474

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Heuer ist das Herz etwas leichter"

Altötting (he). „Heuer ist uns das Herz etwas leichter als letztes Jahr: Diesen Gedanken stellte Prälat Ludwig Limbrunner an den Anfang seiner Ausführungen beim Wallfahrtsgottesdienst heimischer Bauern am Samstag in Altötting. Die Sorgen um die Blauzungenkrankheit und um die Zwangsimpfung seien vorbei; so habe man sich jetzt zum Auftakt der Wallfahrtssaison wieder getroffen, diesmal zu einer Dankwallfahrt.

„Tiere sind Lebensgefährten der kindlichen Seele, hatte Prälat Ludwig Limbrunner in seiner Predigt gesagt: Diese Szene mit dem kleinen Kind und dem gschleckigen Zicklein illustriert, was er damit meint. Foto: he
Im Mittelpunkt stand der Gottesdienst in der gut gefüllten Basilika, musikalisch umrahmt von der „Rotter Blechblosn und dem Astner Singkreis, anschließend wurden die mitgeführten Tiere und die Heilkräuter gesegnet und zu guter Letzt die Votivtafel übergeben.

Diese „originelle, fast raffiniert gemalte Tafel, wie Limbrunner das mit ganz realistisch gemalten Personen dekorierte Werk nannte eine Arbeit des Kirchenmalers Helmut Stöhr aus Marktl werde einen schönen Platz in der Gnadenkapelle finden, kündigte er an. Die Beter in der Kapelle sollten dabei spüren, dass „der Bauernstand sein Herz noch am rechten Fleck hat.

In seiner Ansprache an die „Bauern, die Zukunft unseres heimatlichen Landes, erinnerte Limbrunner, der Administrator der Gnadenkapelle, an jene „schöne Zeit, da es noch Bauernpfarrer gab, Arbeiterpriester in reinster Form, die die gleichen Interessen hatten wie ihre Pfarrkinder. In Erinnerungen an seine eigene Kinder- und Jugendzeit auf dem elterlichen Hof ließ Limbrunner mit nostalgischem Anklang das Miteinander von Mensch und Tier in der Landwirtschaft Revue passieren. Zum Schluss lobte der Prälat das Engagement der bayerischen Bauernschaft in Sachen Blauzungenkrankheit anhand von Zitaten aus dem „Landwirtschaftlichen Wochenblatt: In keinem anderen Bundesland sei die Zahl der Impfgegner so eindruckvoll gewesen, hatte es da beispielsweise geheißen, und die Bauern hätten sich, „wenn auch in der Minderheit, sehr öffentlichkeitswirksam präsentiert.

Josef Schmid, der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), die die Wallfahrt organisiert hatte, wandte sich in seiner Schlussansprache in der Basilika aber gegen Stimmen, die meinten, die Bauern würden die Wallfahrt als Medienereignis missbrauchen: „Wer dabei war, hat gespürt, welche Kraft ausgeht vom gemeinsamen Beten, Bitten und Danken. Dabeiwerde das Bewusstsein gestärkt, dass man nicht der einzige ist, der Einspruch einlegt. Die Bauern wollten sich mit gemeinsamer Kraft „gegen Bevormundung, Unrecht und Willkür wenden und die Verantwortung für Feld und Vieh selbst übernehmen.

Die stellvertretende Landesvorsitzende Maria Walch aus Burgkirchen sprach in einigen besinnlichen Worten von einer „Umkehr in die Zukunft. Die Bauern hätten ein Stück weit verlernt gehabt, Fragen zu stellen. „Und als wir aufwachten, merkten wir, was alles bereits verkehrt gelaufen war. So habe man wieder angefangen, auch in kleinen Dingen bewusster zu leben und zu entscheiden und auch vor Aussichtslosem nicht mehr zurückzuschrecken: „Und
die erreichten Ziele waren für alle überraschend. Nach dem Gottesdienst zogen Mensch und Tier hinauf zur Gnadenkapelle zu Gebet und Segnung. Zeitlich fügte es sich gerade so, dass die Glocken der Altöttinger Kirchen gemeinsam die Mittagszeit ankündigten, so dass Prälat Limbrunner in die alte Tradition, den „Engel des Herrn zu beten, einstimmte.

In ihrem Schlusswort meinte AbL-Landesvorsitzende Edith Lirsch aus Triftern, dass der Streit um die Blauzungenimpfung gut ausgegangen sei, „tut uns allen gut. Aber die Auseinandersetzungen gingen weiter: Die Entwicklungen in Sachen Gentechnik und Patent auf Leben „missachten alles, was wir unter richtigem Umgang mit Leben verstehen. Damit wird das Leben auf eine Stufe mit technischen Erfindungen gestellt. Dem Einhalt zu gebieten, sind wir Bauern gefragt.

Jetzt sei Umdenken gefordert, „eine Umkehr in die Zukunft: Das müsse bei jedem selbst anfangen und dann in die Politik und zu den Funktionären weitergegeben werden. „Tiere, so Lirsch abschließend mit Blick auf die mitgeführten Rinder, Schafe und Ziegen, „sind nichts, was man patentieren kann, sondern was man gern haben muss.

 

Wallfahrt gegen Agro-Gentechnik

 „Zivilcourage“ für den 5. Juni – Gottesdienst und Kundgebung mit Percy Schmeiser und Christoph Fischer

Altötting. Eine Sternwallfahrt nach Altötting veranstaltet die Aktion
„Zivilcourage – freie Bauern und Bürger gegen Gentechnik“ am Samstag, 5.
Juni. Das Thema der Wallfahrt ist: „Die Schöpfung bewahren - eine
gentechnikfreie Zukunft für uns und unsere Kinder“. Um 11 Uhr ist
Gottesdienst in der Basilika, anschließend Kundgebung auf dem Tillyplatz mit
Percy und Louise Schmeiser, die weltweit zu Symbolfiguren für den Widerstand
gegen Gentechnik geworden sind.

Den Gottesdienst zelebrieren Pfarrer Michael Witti aus dem Pfarrverband
Heiligkreuz/Feichten und Dekan Günther Mandl aus Altötting gemeinsam. Auch
die Pfarrer mit Ministranten der einzelnen Orte sind eingeladen dem Aufruf
zu folgen und den Gottesdienst mit zu feiern. Damit erhofft sich die
„Zivilcourage“ ein Miteinander, das die Diskussion um die Agro-Gentechnik in
der Kirche in Gang setzen und so die Botschaft über München bis nach Rom
tragen könnte.

Bei der anschließenden Kundgebung auf dem Tillyplatz spricht neben Percy und
Louise Schmeiser aus Kanada auch Zivilcourage-Initiator Christoph Fischer.
Von Gottesdienst und Kundgebung soll nach den Vorstellungen der Veranstalter
ein Anstoß ausgehen für ein Umdenken in Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft.

Mit dieser Wallfahrt werden die Teilnehmer nicht nur ihre Sorgen nach
Altötting tragen, sondern auch ein neues Bild von Basis-Demonstration
erschaffen. Mehrere Blaskapellen werden die Wallfahrt begleiten. Um ein
weithin sichtbares Zeichen zu setzen, sind Verbände wie Trachtler,
Gebirgsschützen, Frauengemeinschaften, KLB, Landjugendgruppen, am besten mit
Fahnenabordnungen, Bund Naturschutz, Imker, Landwirte und Verbraucher
eingeladen nach Altötting zu kommen.
 

  Flyer für die Sternwallfahrt am 05.06.2010                       

Christoph Fischer GmbH Hochgernstr. 4
83139 Söchtenau
Tel. 08055 / 9128
www.em-chiemgau.de · www.zivilcourage.ro

AG Traunstein - HRB 12169 - DE201305854

Die Koordination der Busse vor Ort in Altötting übernimmt Bernhard Hennes 0861/69847.

Für Fragen rund um die Wallfahrt können Sie sich gerne an Georg Planthaler Tel. 08621/1518 oder Gerlinde Gröbner Tel.08621/978782 wenden.

 

13.03.2010

Bauernwallfahrt nach Altötting am 13.03.2010

Obiges Bild stammt natürlich von der Wallfahrt 2009 !

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 14. März 09 hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft eine Wallfahrt nach Altötting unternommen, um Schutz und Segen für die Tiere vor der Blauzungenkrankheit zu erbitten. Über 2000 Bauern und Bäuerinnen hatten beim Gottesdienst in der Basilika und bei der Tiersegnung auf dem Kapellplatz teilgenommen. Obwohl von den Veterinären und Landräten befürchtet wurde, dass viele Tausende von Rindern, Schafen und Ziegen an der Blauzungenkrankheit verenden, ist in Bayern nach der Bittwallfahrt kein Tier mehr zu Schaden gekommen.Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL bedankt sich deshalb mit der Überreichung einer Votivtafel für die Fürbitte der Mutter Gottes.Bei der Wallfahrt wollen wir aber auch dafür bitten, dass es uns weiterhin möglich ist, mit der Erzeugung gesunder, gentechnikfreier Lebensmittel unsere Familien zu ernähren und unsere Bauernhöfe zu erhalten.
Herzliche Grüße
Andreas Remmelberger



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Bauernwallfahrt nach Altötting zum Dank für den Schutz unserer Tiere vor Seuchen und Krankheiten
am Samstag, 13. März 2010 10.30 Uhr
Dank-Gottesdienst in der Basilika Sankt Anna
mit Prälat Ludwig Limbrunner und Pater Felix Kraus
Einzug mit einigen Tieren auf den Kapellplatz zur Gnadenkapelle
Segnung der Tiere und der Heilkräuter durch den Wallfahrtkustos und Guardian der Kapuziner
Pater Felix Kraus
Übergabe einer Votivtafel an den Administrator der Gnadenkapelle
Prälat Ludwig Limbrunner
Dank und Schlussworte
Edith Lirsch, AbL-Bayern
Musik und Gesang: Rotter Blechblosn und Astner Singkreis


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Am Nachmittag ab 14.00 Uhr veranstaltet die AbL-Bayern im Reiterhofin 84576Teising (an der B 12 AÖ -> MÜ) eine Podiumsdiskussion zum Thema:

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein"
Bauernhöfe statt Agrarfabriken

Podiumsteilnehmer:
Prälat Prof. Dr. Dr. Peter Beer, Generalvikar vom Erzbistum München und Freising
Theresia Krois, Familienberaterin aus Köstendorf, Land Salzburg
Christine Schneebichler, Mitglied im BDM- Bundesbeirat
Monika Obermeier, Nebenerwerbsbäuerin aus Arnstorf
Edith Lirsch, Landesvorsitzende der AbL-Bayern

 

Hier der Link zum Flyer für die Bauernwallfahrt 2010 - Flyer

 

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